Aktuelle Informationen

Vilena – Pflege zuhause informiert Sie stets über aktuelle Themen und Neuigkeiten in der häuslichen 24 Stunden Pflege und -Betreuung


Das gesamte Vilena-Team wünscht allen unseren Kunden und Kooperationspartnern Frohe Ostern und erholsame Feiertage!

Unser Büro ist am Samstag, den 15.04.17 von 8:30 bis 13:00 besetzt. In dringenden Fällen erreichen Sie uns selbstverständlich jederzeit über die Ihnen bekannte Notfalltelefonnummer und per E-Mail. Ab Dienstag, den 18.04.17 sind wir ab 8:00 Uhr wieder für Sie da. 


Ergebnisse aktueller Kundenzufriedenheitsbefragung

Pressemitteilung, 22.12.16

Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements führten wir  im November und Dezember 2016 erneut eine repräsentative Kundenzufriedenheitumfrage durch.

Die befragten Stammkunden aus ganz Deutschland bewerteten unseren Service mit der Schulnote 1,2. Die Vilena - Pflegekräfte erhielten dagegen die Schulnote 1,3.

Zur Kundenzufriedenheitsbefragung


 

Vilena ist Mitglied im Bundesverband häusliche SeniorenBetreuung e.V. (BHSB).

Pressemitteilung, 30.06.16

Die Vilena-Pflege zuhause ist Mitglied im Verband BHSB e.V. und setzt sich somit mit allen anderen Mitgliedern für die Implementierung von einheitlichen und verbindlichen Standards in der häuslichen Pflege ein. Der Verband vertritt die Pflegebranche und alle Mitglieder sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Der Informationsaustausch findet mit allen relevanten Verbänden in der Branche, Bundesbehörden und Bundesministerien, politischen Parteien, öffentlichen Institutionen sowie Medien statt. 


Vilena kooperiert ab sofort mit dem Vergleichsportal "24-Stunden-Pflege-Vergleich"

Pressemitteilung, 28.06.16

Die Vilena - Pflege zuhause kooperiert mit einer der führenden Vergleichsportale rund um das Thema 24 Stunden Pflege um unseren Kunden die bestmögliche Dienstleistung anzubieten. Der "24-Stunden-Pflege-Vergleich" informiert Angehörige von Pflegebedürftigen Menschen über unser Angebot der 24 Stunden Pflege durch osteuropäische Pflegekräfte. Sowohl Vilena - Pflege zuhause als auch der "24-Stunden-Pflege-Vergleich" zeichnen sich durch besten Service, Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit aus. 


Die Pflege-Charta - die Einhaltung und Umsetzung ist für Vilena-Pflege zuhause eine Selbstverständlichkeit!

Pressemitteilung, 21.06.16

Vilena - Pflege zuhause unterstützt die 8 Regeln der Pflege-Charta des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Wir sind der Meinung, dass gute Pflege eine Dienstleistung von Mensch zu Mensch ist. Daher sind die Regeln der Pflege-Charta für unser Unternehmen bindend. 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.pflege-charta.de/de/startseite.html


Stellenausschreibung, Mai 2016

Wir suchen engagierte und motivierte Mitarbeiter/-innen. 

Aktuelle Stellenangebote:

  •         Kundenbetreuer/-in
  •         Praktikumsplätze

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Forschungsprojekt "Osteuropäische Pflegehilfen" - Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg (BTU)

Pressemitteilung, 11.03.16

Die deutsch-polnische Forschungsinstitution "German-Polish Centre for Public Law and Environmental Network (GP PLEN) erstellte ein Forschungsprojekt um die Rolle und Funktion der deutschen Vermittlungsagenturen zu beleuchten. Darüber hinaus beschäftigt sich die Studie mit dem Einsatz osteuropäischer Betreuerinnen bei deutschen Kunden im Rahmen der sogenannten 24 Stunden Pflege.

Das Kompetenzzentrum Vilena - Pflege zuhause als seriöser und professioneller Anbieter nimmt selbstverständlich an dieser wichtigen wissenschaftlichen Studie teil. An dem Projekt nehmen aktuell 106 Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet teil. 

Auf Grund des gesundheitspolitischen Desasters in Deutschland entstanden verschiedene Modelle zum Einsatz polnischer Pflegekräfte in deutschen Haushalten. Dies soll unter anderem in dieser Studie untersucht werden. An dieser Stelle möchten wir erneut erwähnen, dass das Modell "Selbständigkeit" oder "Auf Gewerbe" in Deutschland illegal ist. Selbst wenn eine Betreuungskraft mehrere Auftraggeber hätte - wäre sie nicht imstande alleine eine Steuererklärung (in deutscher Sprache)  beim deutschen Finanzamt abzugeben. Alleine schon aus diesem Grund sollten Sie auf derartige Angebote sofort verzichten. Die Brandenburgische Technische Universität hat glücklicherweise diese Problematik identifiziert und versucht daher auch andere unseriöse Machenschaften, die immer zum Nachteil des Kunden zu beobachten sind, ans Licht zu bringen. 

Die Brandenburgische Technische Universität beobachtet den Markt seit längerer Zeit. Den Wissenschaftlern ist selbstverständlich aufgefallen, dass unrechtmäßige Vertragsgestaltungen auf den deutschen Markt gelangen. Häufig werden nicht rechtmäßige Gerichtsstände vereinbart. Im Übrigen: Auf den Gerichtsstand in Deutschland legen wir, als eine seriöse Vermittlungsagentur, von Anfang an einen großen Wert. Dieses Thema haben wir häufig auf unserer Internetseite angesprochen. Die Studie bemängelt auch andere Punkte der angebotenen Dienstleistungsverträge durch deutsche Agenturen. Häufig seien sie intransparent und unübersichtlich. Letztlich sprechen die Wissenschaftler das Thema: "Legalität" an. In der Praxis sieht es so aus, dass es viele Unternehmen gibt, die ihre Mitarbeiterinnen immer noch ohne der sogenannten „A 1“ Bescheinigung „entsenden“.

Die Wissenschaftler unter der Leitung von Prof. Knopp, Prof. Nowacki und Prof. Gorski haben uns eine schriftliche Befragung mit offenen Antworten vorgelegt. Im Detail wurden folgende Themen abgefragt: 1) nach welchen Kriterien wählen wir unsere Mitarbeiterinnen aus?, 2) wie werden die Deutschkenntnisse der Betreuungskräfte überprüft?, 3) wie überprüfen wir die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohnes in Deutschland durch unsere Kooperationspartner?, 4) wovon hängt der Preis für unsere Dienstleistung ab?, 5) wie findet die Beratung seitens unseres Kompetenzzentrums statt?, 6) ist unser Dienstleistungsvertrag kundenfreundlich gestaltet? Diese und andere Fragen haben wir gewissenhaft beantwortet und zurück an das Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg gesendet. 

Die Ergebnisse der Studie werden wir Ihnen selbstverständlich auf unserer Internetseite präsentieren, sobald diese ausgewertet sind. 


Keine Vermittlungsgebühren im Voraus zahlen

Pressemitteilung, Dezember 2015

Kunden, die eine Provision (Vermittlungsgebühr) im Voraus bezahlen müssen, sind häufig unzufrieden mit der Betreuung seitens der Agenturen während der Vertragslaufzeit. Agenturen, die Vermittlungsgebühren im Vorraus verlangen, versuchen ihre Kunden danach schnellstmöglich wieder loszuwerden, da sie danach an ihnen nichts mehr verdienen. 

Unseriöse Agenturen provozieren häufig Probleme, damit der Kunde kündigt und die Agentur wechselt.  Der Kunde ist dann wiederum gebunden, weil er die („einmalige“ - wie manche Agenturen häufig betonen) Vermittlungsgebühr bezahlt hat. Dies bestätigen viele unsere Kunden, die auf unseriöse Vermittler in der Vergangenheit hereingefallen sind. 

Sie zahlen daher bei Vilena keine Provision im Voraus. Sie können sich immer sicher sein, dass unsere Kundenbetreuer Sie während der gesamten Vertragslaufzeit bestens betreuen und beraten werden. Ihre Anliegen (Telefonate, E-Mails, etc.) werden sofort beantwortet und bearbeitet. Im Falle einer Unzufriedenheit mit unserer Agentur oder unseren Betreuerinnen können Sie den Vertrag einfach jederzeit kündigen (Kündigungsfrist beträgt 14 Tage ab Kündigungsdatum). 

Sie können die Vertragslaufzeit ebenfalls beenden, wenn beispielsweise die Betreuung zu Hause nicht funktionieren sollte oder die zu pflegende Person in einem Krankenhaus untergebracht werden müsste. 

Fazit: Da Sie nie wissen, wie lange Sie die Betreuung in Anspruch nehmen werden, sollten Sie nie im Voraus irgendwelche Gebühren bezahlen. Ein seriöser Vermittler bekommt seine Provision monatlich. Dadurch ist es gewährleistet, dass Sie als Kunde immer bestens betreut werden. Ansonsten können Sie den Vertrag jederzeit kündigen (14 Tage - Kündigungsrecht) und Sie verlieren dabei kein Geld. 


Kundenzufriedenheitsbefragung, November/ Dezember 2015

Pressemitteilung, Dezember 2015

Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements führten wir im November und Dezember 2015 erneut eine repräsentative Kundenzufriedenheitsbefragung durch.

Die befragten Kunden bewerteten unseren Service mit der Schulnote 1,3. Die Vilena - Pflegekräfte erhielten die Schulnote 1,2.


Vorsicht vor selbständigen Betreuungskräften aus Osteuropa

Pressemitteilung, Januar 2015

Im Internet finden Sie verschiedene Beschäftigungsmodelle einer 24h Betreuung durch osteuropäische Betreuungskräfte. In letzter Zeit werben einige Vermittlungsagenturen verstärkt für "selbständige" Betreuungskräfte aus Osteuropa um illegal den gesetzlichen Mindestlohn zu umgehen. Die Betreuerinnen haben ein Gewerbe entweder im EU-Ausland oder in Deutschland angemeldet und "entsenden" sich selbst bzw. werden über dubiose Franchise-Systeme vermittelt. In allen Fällen hat man mit einer Scheinselbständigkeit zu tun, die mit bloßem Auge sichtbar ist. Es handelt sich bei diesem Modell um ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis, da die Betreuungskraft offensichtlich Weisungen von dem Betreuten bzw. von der Familie erhält.

Durch dubiose Vermittler in Deutschland geraten viele Betreuerinnen aus Osteuropa deshalb unverschuldet schnell in die Scheinselbständigkeit und Schwarzarbeit. Häufig werden sie und deutsche Familien dann ihrem Schicksal alleine überlassen. Selbst wenn das Gewerbe im EU-Ausland angemeldet ist und die Betreuungskraft eine gültige A 1 Bescheinigung nachweisen kann, heisst es noch lange nicht, dass es keine Scheinselbständigkeit vorliegt. Der osteuropäische Sozialversicherungsträger stellt jeder „Selbständigen“ eine A 1 Bescheinigung aus. Nach einer durchgeführten Kontrolle und festgestellten „Scheinselbständigkeit“ durch den deutschen Zoll werden die ausländischen Sozialversicherungsbehörden informiert und zur Annullierung der A 1 Bescheinigung aufgefordert. 

Kunden, die sich auf derartige Angebote einlassen, müssen mit der Nachzahlung der Sozialabgaben und Geldstrafen bis 500.000 Euro wegen illegaler Umgehung des Mindestlohnes rechnen. 

Unabhängig davon, was Ihnen erzählt wird und um auf Nummer sicher zu gehen:  lassen Sie sich am besten durch einen unabhängigen Rechtsanwalt beraten oder rufen Sie einfach bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FSK) an. 

Fakt ist: Agenturen, die derartige Angebote anbieten, berufen sich auf ein vages Gerichtsurteil, das zusätzlich noch nicht genau gelesen bzw. falsch interprätiert wird. Es gibt dagegen ca. 100 andere Gerichtsurteile, die genau besagen, dass selbständige Betreuungskräfte aus Osteuropa illegal sind. Auch dazu kann Ihnen die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FSK) Auskunft geben. 


Konferenz in Warschau am 28. Oktober 2014

Pressemitteilung, November 2014

Die Konferenz zum Thema Entsendung der Arbeitnehmer nach Deutschland im Zusammenhang mit den anstehenden Änderungen im deutschen und EU Recht fand am 20.10.14 im Sitz des Business Centre Club in Warschau statt. Die Veranstalter der Konferenz waren der Verband der Betreuungsagenturen SAO und die Polnische Wirtschaftskammer in Deutschland. 

 

An der Konferenz nahmen namhafte Wissenschaftler, Vertreter der polnischen und deutschen Behörden sowie erfahrene Rechtsanwälte teil. Selbstverständlich war auch die Geschäftsführung des Kompetenzzentrums Vilena vertreten. 

 

Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes in Deutschland ab dem 01.01.15 betrifft auch alle entsandten Arbeitnehmer. Die Rechtsgrundlage hierfür ist der im Artikel 3 der Verordnung 96/71 enthaltene Grundsatz. Die Arbeitsbedingungen für entsandte Arbeitnehmer können nicht schlimmer sein, als für einheimische Arbeitnehmer. 


Der Mindestlohn kommt!

Pressemitteilung, Oktober 2014

Eine begrüßenswerte Maßnahme gegen Ausbeutung ausländischer Arbeitnehmer

Am 1 Januar 2015 tritt in Deutschland ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 € in Kraft. Der gesetzliche Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer, auch für aus dem Ausland Entsandte. Hier finden Sie grundlegende Informationen zum Mindestlohn. Sie werden an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales weitergeleitet. Unter "Ihre Fragen" finden Sie ein aktuelles Fragen und Antworten- Papier. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 35 - 40 Stunden verdient eine 24 Stunden Pflegekraft erstmals mindestens ca. 1300 - 1470 € brutto im Monat. Ein entsprechendes Dokument im PDF-Format finden Sie hier.

Die Preise werden ab Januar 2015 folgerichtig steigen und es wird keine legalen Angebote mehr unter 2000 € im Monat geben. Die zuständige Behörde Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Zoll wird die Einhaltung des neuen Gesetzes überwachen. Es werden verstärkt deutsche Vermittlungsagenturen und abgeschlossene Dienstleistungsverträge bei deutschen Kunden kontrolliert. Als Kunde haften Sie auch, wenn das Entsendeunternehmen den Mindestlohn nicht zahlt. Alle Versuche den Mindestlohn zu umgehen werden mit Strafen bis 500.000 € geahndet. 

Besonders hervorzuheben ist, dass Unterkunft und Verpflegung nicht als Bestandteil des Mindestlohns gewertet werden. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der zuständigen Kontrollbehörde hier.

Das Kompetenzzentrum Vilena wird selbstverstendlich der neuen Regelung Folge leisten und die Preise anpassen um Ihnen weiterhin faire Tagessätze  anbieten zu können. 

 

Als kostengünstige und legale Alternative bieten wir Ihnen eine Unterbringung in einem unserer Pflegeheime in Polen an. Die Pflegeheimkosten belaufen sich auf monatlich ab ca. 400 € bis maximal 865 €/ Eigenanteil. 


Vorsicht vor unseriösen Anbietern

Pressemitteilung, Mai 2014

In letzter Zeit verzeichnen wir einen rasanten Anstieg von Kundenanfragen nach einer rechtssicheren und qualitativ hochwertigen Betreuung 24 zu Hause. Enttäuschte Kunden berichten uns andauernd über die schlechte Qualität der Billigkonkurrenz im Bereich der 24 Stunden Seniorenpflege und wechseln dann zu Vilena.

 

Immer mehr Agenturen für die 24h Altenpflege werben mit Preisen "ab 40 € pro Tag", bzw. "ab 1190 € im Monat". Dass solche Angebote nicht seriös und legal sein können, erkennen die Angehörigen von Pflegebedürftigen Menschen erst dann, wenn die Mitarbeiterin ihren "Dienst" angetreten hat oder die Zollbehörde an der Tür klopft. Wenn Sie sich auf derartige Angebote der 24h Betreuung einlassen, ist der Ärger vorprogrammiert. Die Mitarbeiterinnen aus Osteuropa verstehen entweder kein Deutsch oder haben in der Seniorenbetreuung noch nie gearbeitet. Mehr noch: Viele von ihnen werden zur Arbeitsaufnahme in der Seniorenpflege in Deutschland vom Arbeitsamt gezwungen. Man braucht sich dann nicht zu wundern, wenn die Betreuerinnen unmotiviert und häufig mit Suchtproblemen bei deutschen Kunden eingesetzt werden.

 

Darüber hinaus treten die Pflegekräfte aus Osteuropa ihren Dienst ohne A-1 Nachweis (bestätigt die Legalität der Beschäftigung im Gastland) und ohne einer gültigen Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC, E-128) an. Viele Biliganbieter "entsenden" ihre Mitarbeiter mit einer Reisekrankenversicherung (die ausschliesslich für Urlaubsreisen vorgesehen ist) um Kosten zu drücken. Das  A-1 Dokument und die Krankenversicherung werden erst dann beantragt wenn der Zoll vor der Tür steht oder die Pflegekraft krank wird.

Wenn der A-1 Schein bei dem polnischen Sozialversicherungsträger ZUS nicht beantragt wird, findet deutsches Arbeitsrecht Anwendung. Im Klartext heisst das: die deutsche Familie wird Arbeitgeber, hat die deutschen Schutzvorschriften zu achten und haftet für die entgangenen Sozialabgaben in Deutschland. 

Fazit: Diskont-Betreuung ist legal nicht machbar. Im Zweifelsfall sollten Sie immer den Zoll kontaktieren.


Stellenausschreibung, Dezember 2013

Wir suchen engagierte und motivierte Mitarbeiter/-innen. 

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